
WIE AUS EINER BEGEGNUNG EIN BUCH ENTSTAND
Die Idee zu diesem Buch entstand nicht im Engadin, sondern in Morissen im Val Lumnezia – bei einem ausgedehnten Frühstück und einem Gespräch zwischen Sandra De Vito und Jon Erni.
Aus dem spontanen Austausch entwickelte sich zunächst eine Third-Place-Partnerschaft zwischen Bratschi und miaEngiadina. Bald entstand daraus eine weitere Idee: Zum zehnjährigen Bestehen von miaEngiadina sollte etwas Bleibendes geschaffen werden. Eine Erinnerung und ein Dankeschön an all jene Menschen, die die Initiative mit ihren Ideen, ihrem Engagement und ihrem Mut geprägt haben.

DIE MENSCHEN HINTER DER ENTWICKLUNG
Im Mittelpunkt des Buches stehen nicht abstrakte Konzepte, sondern die Menschen, die das Engadin in den vergangenen zehn Jahren mitgestaltet haben.




Im Jahr 2025 reisten Sandra De Vito und der Fotograf Frank Schwarzbach immer wieder ins Engadin. Sie trafen die porträtierten Persönlichkeiten an ihren Wirkungsorten, führten Gespräche, wanderten gemeinsam und teilten Mahlzeiten. So entstanden persönliche Interviews, authentische Fotografien und Einblicke in ganz unterschiedliche Lebens- und Arbeitswelten. Das Buch erzählt von Pioniergeist, Gemeinschaft und der Frage, wie sich eine alpine Region weiterentwickeln kann, ohne ihre Identität zu verlieren.
EIN VIELSTIMMIGES PORTRÄT DES ENGADINS
«Grazcha fich – 10 Jahre miaEngiadina» verbindet Texte, Interviews, Fotografien und Gestaltung zu einem vielstimmigen Porträt einer Region im Wandel.
Es zeigt Menschen, die neue Arbeitsformen ermöglichen, digitale Infrastruktur aufbauen, Innovationen fördern und Räume für Begegnung, Austausch und Zusammenarbeit schaffen. Gleichzeitig erzählt es von der Verbundenheit mit dem Engadin und von der gemeinsamen Vision, die Region als Arbeits-, Wohn- und Inspirationsort weiterzuentwickeln.
